geschrieben von Jochen Rentschler um 14:30 Uhr.
Einer Meldung des Wall Street Journal zufolge, will der internationale Medienkonzern Vivendi Universal seine Spielesparte Vivendi Universal Interactive Publishing verkaufen. Der neue Vorstandschef, Jean-Rene Fourtou, rechnet demnach die firmeneigene Spielesparte nicht zum Kerngeschäft. Zudem könnten die 2 Milliarden Euro aus deren Verkauf zum Abbau des 19 Milliarden Euro schweren Schuldenberges beitragen.
Interessant ist das Ganze nicht zuletzt, da zur besagten Spielesparte unter anderem Blizzard Entertainment, Sierra und Universal Interactive gehören. Erste Kaufinteressenten wurden auch bereits genannt - Microsoft, Sega und Sony.
Quelle: Wall Street Journal