geschrieben von Klaus Reiss um 13:07 Uhr.
Dem Chief Executive Officer des Software-Weltmachtführers liegt ein Urteil eines australischen Gerichtes schwer im Magen, dieses hatte den sogenannten Mod-Chip für die PS2 als nicht urheberrechtsverletzend bezeichnet. Diese Rechtsprechung bedroht die Strategie Microsofts, die auf Lizenzgebühren und Einnahmen aus Spielverkäufen basiert. Sollte diese Rechtsgrundlage nicht geändert werden, mache das Geschäftsmodell keinen ökologischen Sinn.
Quelle: MCV