geschrieben von Klaus Reiss um 11:11 Uhr.
Mit 20 Fahrern am Start, einem neuen Qualifikationsmodus und einer komplett neuen Grafik-Engine veröffentlicht Codemasters am 28. März DTM Race Driver Directors Cut für PC und Xbox. Im Kampf um das Siegerpodest trifft der Spieler ab sofort unter den 19 gegnerischen Fahrern auch auf Jean Alesi, der im Herbst 2002 von der Formel 1 zur DTM gewechselt ist. Bei 20 Tourenwagen auf der Strecke erwarten den Spieler dramatische Rennszenarios, die die Rasanz der realen DTM authentisch vermitteln.
Die in genau einer Woche erscheinenden Versionen vertrauen in ihren Grundzügen auf die erfolgreichen Elemente der seit August 2002 erhältlichen Playstation 2-Version. Insgesamt erwarten den Fahrer Spaß und Renn-Action auch außerhalb der Deutschen Tourenwagen Masters. In weiteren 12 Meisterschaften, darunter beispielsweise der britischen TOCA, dem Alfa GTV Cup oder den AVESCO V8 Supercars, stehen für die Rennen auf 38 Kursen rund um den Globus 42 Wagentypen zur Auswahl bereit. Im Freien Rennen lassen sich dabei auch unterschiedliche starke Fahrzeugklassen kombinieren. Wer gerne mit einer Dodge Viper gegen einen Mini Cooper S antreten will oder das Duell Mitsubishi EVO VII gegen einen Elise sucht, der kann sich in diesem Spielmodus nach Lust und Laune austoben.
Dank der neuen Grafik-Engine kommen die Rennpiloten ab sofort in den Genuss einer gestiegenen Fernsicht. Höher aufgelöste Texturen, gesteigerte Farbtiefe, mehr 3D-Modelle, komplett ausmodellierte Fahrzeugteile und dynamische Partikeleffekte garantieren die unverwechselbare Umsetzung der Tourenwagen-typischen Action. Das nochmals erweiterte Schadensmodell rückt bei Kollisionen in den Vordergrund. Je nach Karosserie und Antriebsart können Fahrzeuge von Marken wie Audi, Mercedes, Opel, Peugeot, Alfa oder Lotus bei einem Unfall ganz unterschiedlich beschädigt werden. Über die so genannte FEM-Engine (Finite Element Modelling) werden alle Kollisionen und auch leichte Rempler authentisch umgesetzt, was sich nicht nur optisch individuell auswirkt, sondern auch die Steuerung des Fahrzeuges nach Unfällen einschränkt.
Auch im Directors Cut von DTM Race Driver erwartet den Spieler über die Rennsimulation hinaus der Story-Modus rund um den Nachwuchsfahrer Ryan McKane. Dieser führt durch die Höhen und Tiefen eines Rennfahrerlebens. Brüder-Duelle, intrigante Kollegen, schmierige Manager, falsche Freunde und ein Mord sorgen abseits der Rennstrecke für spannende Unterhaltung.
Die PC-Version unterstützt weiterhin die gleichzeitige Nutzung von drei Bildschirmen mittels Matrox Surround Gaming. Der mittlere Monitor übermittelt dabei das Renngeschehen direkt vor dem Wagen, über den rechten bzw. linken Monitor erhält der Spieler Blick auf die Strecke rechts bzw. links des eigenen Fahrzeugs. In Sachen Akustik klingen dank der Integration von Original-Motorensounds und Dolby Digital 5.1 sowohl die Rennen als auch zahlreiche lizenzierte Musikstücke noch authentischer und intensivieren das Rennerlebnis.
Stephan Hilgenberg, Marketing Manager bei Codemasters Deutschland: „Trotz des sensationellen Erfolges der PS2-Version haben wir auf eine einfache Umsetzung bewusst verzichtet. Die zusätzliche Entwicklungszeit ermöglicht die beeindruckende Ausnutzung der leistungsfähigen PC- und Xbox-Hardware. DTM- und Rennspielfans bekommen nicht nur das umfangreichste, sondern ganz sicher auch eines der schönsten Rennspiele aller Zeiten. Simple Konvertierungen sind nicht mehr konkurrenzfähig, wir haben dieser Entwicklung mit dem stark verbesserten und erweiterten Directors Cut von DTM Race Driver Rechnung getragen.“
Quelle: Pressemitteilung/ Codemasters