geschrieben von Sascha Gläsel um 11:52 Uhr.
So langsam geht Nintendos 128-Bit Konsole in die Massenfertigung. Als erstes vermeldete NEC Vollzug bei der Errichtung einer Produktionsanlage im Süden Japans für den Grafik Chipsatz des Gamecube. Dies ließ sich NEC umgerechnet ca. 1,65 Milliarden DM kosten. Arm dürfte NEC daran aber nicht werden, da von Nintendo Vorbestellungen in Höhe von rund 6 Milliarden DM für die Grafikchips vorliegen sollen.
Auch IBM kommt langsam in die Puschen, was die Herstellung der CPU der Konsole betrifft. In Burlington sollen bereits fleißig Gekkos (so der Codename des Gamecube Prozessors) vom Band laufen. Bleibt nur zu hoffen, dass keine Probleme auftreten, damit nicht ein ähnliches Debakel wie bei der PlayStation2 Einführung in Europa und den USA entsteht. Im Juli will Nintendo in Japan 800.000 Geräte an den Start bringen.
Quelle: Cube.IGN; Daily Radar; C&VG